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Bewerbungstipps

Checkliste Bewerbungsunterlagen

  • Definieren Sie sich ein Kommunikationsziel.
  • Formulieren Sie Ihre Botschaften klar und verständlich.
  • Suchen Sie nach den besten und überzeugendsten Argumenten. Die Argumente müssen Ihre Botschaft untermauern.
  • Zeigen Sie dem Unternehmen, dass Sie genau das haben, was es sucht und dass Sie etwas Besonderes sind.
  • Eine telefonische Kontaktaufnahme vor dem Erstellen der Bewerbungsmappe, kann Ihnen Vorteile verschaffen, aber rufen Sie nicht an um einfach nur angerufen zu haben!
  • Wählen Sie passende Materialien (Papier, Bindung, Briefumschlag) um sich gut zu präsentieren.
  • Geben Sie, wo es gefordert wird, auch immer den Gehaltswunsch an.
  • Datum- und Ortsangaben sollten auf allen Seiten übereinstimmen.
  • Eine Kopf- und / oder Fußzeile kann die Gestaltung der Bewerbung unterstützen. Dies kann sich auf allen Seiten wiederfinden.
  • Unterschreiben Sie stets in blau.
  • Machen Sie auf jeden Fall klar, dass die geforderten Qualifikationen vorhanden sind.
  • Zeigen Sie Ihre Motive auf, weshalb Sie sich bewerben.
  • Bauen Sie bereits in der schriftlichen Bewerbung eine gewisse persönliche Chemie zum Unternehmen auf. Dadurch können Sie erste Sympathiepunkte sammeln.
  • Bekannte Fehler sollten im Anschreiben vermieden werden.
  • Fassen Sie Ihren Lebenslauf nicht zu kurz. Beschreiben Sie auch hier wichtige Stationen etwas näher.
  • Das Foto bitte nicht zu klein wählen. Es löst ansonsten keine Neugier aus.

Bewerbungstipps in besonderen Situationen

  • Arbeitslose: Schreiben Sie nicht direkt, dass Sie arbeitslos sind. Vor allem sollte Sie nicht "ohne Erfolg" in Ihre Beschreibung der derzeitigen Situation einfließen lassen. Das klingt negativ.
  • Ältere Bewerber: Schreiben Sie nicht negativ über Ihre Alter!
  • Auszubildende: Versuchen Sie sich von den anderen Bewerbern abzuheben. In diesem Alter benutzen bis zu 90% der Bewerber dieselben Phrasen.
  • Hochschulabsolventen: Geben Sie die Gründe an (beispielsweise Erfahrungssammlung durch Arbeitspraxis), sollten Sie mehr Semester absolviert haben, als die Regelstudienzeit vorsieht. Konnten Sie durch den Unistress eher wenig Berufspraxis erwerben, erstellen Sie eine Extra-Seite auf der praktische Tätigkeiten festgehalten werden. Darunter können besondere Kurse oder Projekte gezählt werden. Stellen Sie außerdem Ihren Studienschwerpunkt und Abschlussarbeiten besonders heraus.
  • Führungskräfte: Zeigen Sie, welche Kompetenzen Sie haben. Seien Sie nicht zurückhaltend, sondern machen Sie deutlich, was Sie zu bieten haben.
  • Frauen: Es ist keine Verpflichtung Ihre Kinder zu erwähnen. Wenn Sie dies doch machen möchten, vermerken Sie, dass die Kinder während der Arbeitszeit versorgt sind. (Evtl. durch Verwandte / Kindergarten / Schule). Sollten Sie Lücken im Lebenslauf haben, wie etwa durch Elternzeit, können Sie das durch eine Familienphase deutlich machen. In dieser haben Sie sicherlich Ihr Können mehrfach durch Organisation, Erziehung, Belastbarkeit und Flexibilität beweisen können.
  • Über 50: Sie sollten im Lebenslauf lediglich den Schulabschluss bzw. den Hochschulabschluss erwähnen. Der Rest liegt einfach schon zu lang zurück. Positiv kann sich außerdem auswirken, wenn Sie ein sportliches Hobby angeben. Dadurch kann Ihre Fitness gezeigt werden.



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