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Arbeitszeugnis

Form eines Arbeitszeugnisses

Ein Arbeitszeugnis muss auf jeden Fall schriftlich, das heißt maschinenschriftlich bzw. am PC aufgesetzt werden. Ein unsauberes Zeugnis, welches beispielsweise Flecken oder Radierungen hat, kann zurückgewiesen werden.

Das Zeugnis darf aber gefaltet werden, wenn es mit einem Standardbrief versendet werden muss. Dies ist solange zulässig, wie der Arbeitnehmer später noch eine saubere und ordentliche Kopie vom Zeugnis erstellen kann.

Geschäftspapier sollte hier stets verwendet werden. Das Anschriftenfeld ist dabei aber nicht auszufüllen, da die Adresse des Beschäftigten keine dauerhafte Angabe ist. Inhaltlich müssen auf jeden Fall Name, Vorname und evtl. ein akademischer Grad festgehalten werden. Auf Wunsch kann hier noch das Geburtsdatum ergänzt werden.

Ein Arbeitszeugnis kann auch von einem anderen Arbeitnehmer des Unternehmens unterschrieben werden. Hier muss aber sichergestellt sein, dass dieser eine höhere Position innehat als der im Zeugnis beschriebene Tätige. Ein Rechtsanwalt darf kein Arbeitszeugnis ausstellen. Es ist lediglich für Mitarbeiter aus dem Unternehmen gestattet.

Zu beachten ist, dass die Unterschrift des Ausstellers nicht zu überschwänglich ist. Das könnte zu Fehldeutungen des neuen Arbeitgebers führen. Die Position und der vollständige Name, evtl. auch die Abteilung, müssen vom Unterzeichnenden maschinenschriftlich angegeben werden.

Das Datum des Arbeitszeugnisses ist oftmals das Datum des letzten Arbeitstages bzw. der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Wenn es zu einer späteren Änderung des Inhalts kommen sollte, muss hier jedoch das Datum der Erstausstellung wieder angegeben werden. Es dürfen im Arbeitszeugnis keine geheimen Codes verwendet werden, die beim späteren Bewerbungsprozess falsch interpretiert werden könnten. Außerdem sollten für bestimmte Branchen bzw. Berufsgruppen übliche Formulierungen vorhanden sein.

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