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Krankenschein

Krankenschein

Der Krankenschein war ein Versichertenausweis für Mitglieder der Krankenkassen. Er wurde 1995 von der Krankenversichertenkarte abgelöst. Auf der Vorderseite standen allgemeine Daten zur Person und zur Versicherung, sprich dieselben Daten, die auch auf der Krankenversichertenkarte bzw. der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert sind. Auf der Rückseite konnten die Ärzte ihre Behandlungen dokumentieren und mit den Krankenkassenärztlichen Vereinigungen abrechnen.

Anfangs musste in jedem Quartal ein neuer Krankenschein bei der Krankenkasse beantragt oder abgeholt werden. Da dies neben großem Verwaltungsaufwand seitens der Krankenkassen auch lange Wartezeiten für die Versicherten bedeutete, wurden bald einmal jährlich Krankenscheinhefte versendet. In diesen Heften befanden sich die Krankenscheine für jedes Quartal und zusätzliche Scheine für zahnärztliche Behandlungen sowie für bestimmte Vorsorgeleistungen. Für Kinder gab es gesonderte Krankenscheinhefte.

In der Alltagssprache wird der Begriff "Krankenschein" beute oftmals als Synonym für die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verwendet.

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