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Krankenkassenwahlrecht

Jeder hat die freie Wahl, bei welcher Krankenkasse er oder sie Mitglied werden möchte. Dies gilt für Personen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert oder freiwillig versichert sind. Einen Aufnahmeantrag darf die gesetzliche Kasse nicht ablehnen insofern die Bindungsfrist an die bisherige Krankenkasse abgelaufen ist. Um in die private Krankenversicherung zu wechseln bedarf es bei Arbeitnehmern allerdings ein Jahresgehalt, das die jeweilige Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigt. Der Arbeitgeber führt den Mitarbeiter dann erst einmal über die Entgeltabrechnung als "freiwillig gesetzlich versichert".

Mit dem Ende der Versicherungspflicht in der GKV kann sich der Arbeitnehmer dann für eine private Krankenversicherung entscheiden. Selbständigen und Beamten steht der Weg in die PKV einkommensunabhängig frei. Beim Wechsel in die private Krankenversicherung empfiehlt es sich über einen kostenlosen Vergleich die Leistungen genauer zu begutachten und einen Tarif zu wählen, der auf die Bedürfnisse des Versicherten zugeschnitten ist. Denn ein wesentlicher Unterschied den der Wechsel in die private Krankenversicherung mit sich bringt ist, dass die Leistungen völlig unterschiedlich gewählt werden können, vom sogenannten Basistarif bis hin zum Einbettzimmer mit Chefarztbehandlung. In den gesetzlichen Kraknenkassen hingegen sind die Leistungen weitestgehend identisch und gesetzlich geregelt.

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