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Anspruch auf Krankengeld

Bei gesetzlich Krankenversicherten besteht nach 6 Wochen Lohnfortzahlung des Arbeitgeber ein Anspruch auf Krankengeld. In der privaten Krankenversicherung wird vom Krankentagegeld gesprochen. Das Risiko des Entgeltausfalls aufgrund von Krankheit muss der Privatversicherte allerdings in einer freiwilligen Zusatzversicherung absichern.

Voraussetzung für den Anspruch auf Krankengeld ist eine Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Krankheit. Auch Arbeitslose haben einen Anspruch auf Krankengeld selbst wenn sie aktuell keiner Erwerbstätigkeit nachkommen. Dies gilt allerdings nur bei Bezug von Arbeitslosengeld I und nicht bei Arbeitslosengeld II (Hartz IV).

Der Beginn des Krankentagegeldbezuges ist in der PKV abhängig vom gewählten Tarif. So kann ein Anspruch bereits ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit oder erst nach mehreren Wochen bestehen. Bei der Höhe des Krankentagegeldes, die weitestgehend frei wählbar ist, ist zu beachten dass es ein sogenanntes Bereicherungsverbot gibt. Das Krankentagegeld darf deshalb das Nettoeinkommen aus der Berufstätigkeit nicht übersteigen.

Die gesetzliche Krankenversicherung sieht eine Bezugsdauer bis maximal zur 78. Krankheitswoche wegen derselben Krankheit und innerhalb einer Frist von drei Jahren vor. In der GKV liegt die Höhe des Krankengeldes (brutto) bei 70% des maßgeblichen beitragspflichtigen Arbeitsentgeldes, jedoch höchstens bei 90% des bisherigen Nettos.

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